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Tag 1 der Konferenz gehört der Vergangenheit an. Auch brachte ich meine Präsentation relativ gut über die Bühne, auch wenn Witti einige kritische Fragen stellte (Wieso weisen sie die Dehnung nicht aus, obwohl sie einer der wichtigsten Werkstoffparameter ist? – Die Dehnung ist künstlich und man sollte sich endlich davon lösen…)
Morgens um 0800 begann alles mit Morgenessen und der ersten Session. Bereits beim dritten Vortrag musste ich ran. Mein Nervositätspegel steigerte sich von Minute zu Minute. Als es soweit war wurde ich ruhiger und präsentierte das Paper.
Gestern war alles noch ganz unbeschwert. Carsten und ich machten Frankfurt unsicher. Die Stadt ist wirklich der Hammer. Die ganzen Wolkenkratzer und gleich daneben die Altstadt mit den alten Riegelbauten. Obwohl die Lockführer streikten fuhren wir von Station zu Station mit der Bahn oder der U-Bahn. Nach langem durchfragen fanden wir auch ein Hochhaus wo wir auf Dach durften. Die Aussicht aus 200müG war grandios. Leider reichte die Zeit für Shopping nicht aus und daher kehrten wir mit leeren Händen nach Mainz zurück.
Mainz selber ist auch sehr nett. Die Innenstadt ist auch sehr traditionell und gepflegt. Auch hat es einige kultige Kneipen. Bei der einen ist der Boden mit Sand bedeckt, Karibik Musik und karibische Cocktails.
Alles in allem kann man sagen, dass der Kongress ein Erfolg ist.
















